Kategori Kolumne

Das STW Aachen und der NWR

Samstag, Mai 7th, 2011

Vor gut einem Jahr beschloss das STW-Aachen massive Umbaumaßnamen in unserem Wohnheim durchzuführen. Dazu zählen der Umbau der Heizung und die Sanierung der Fassade, was zur folge hatte das die gesamte 12. Etage, in der sich unser Netzwerkraum befindet, umgebaut wurde.

Hier aber erst mal ein par Fotos wie es vor dem Umzug aus sah. Da hatten wir einen Schrank in dem die Server standen und noch die alten 100Mbit HP Switche im Netzwerkschrank.

Dann bekamen wir den Cisco Catalyst 4006 mit 3x 48Port 100Mbit, 1x 48Port 1Gbit. Was gar nicht so schleicht war da die Stromaufnahme im Schrank sang und wir über die 3 Netzteile mehrfach redundant angebunden waren. Leider mussten wir für die Zeit die Hidden Bridge zurück bauen.

Die werten Hobbyarchitekten kamen auf die Idee den Raum kleiner zu mache. Als wir die Pläne zu Gesicht bekamen stellen wir fest, das so wie sie es geplant haben, wir die Tür vom Netzwerkschrank nicht mehr öffnen hätten können. Die Hobbyarchitekten meinen das wir den Schrank doch einfach verschieben sollten. Leider hatten sie nicht an die Kabel gedacht die durch den Fußboden in die Zimmer verteilt werden. Dennoch haben wir den Vorschlag gemacht das wir den Schrank drehen können.

Das sah dann so aus. Unser LWL Kabel das während den Bauarbeiten schon mal durchtrennt wurden haben wir diesmal Überall markiert.

Dann gingen die Abreißarbeiten auf der 12. los. Die Wende wurden eingerissen dafür haben wir den Schrank mit Panzerband angeklebt.

Da wir auf den Bauleitersitzungen beklagt haben, dass wir unsere Server Infrastruktur zum betreiben des Internets benötigen, haben wir eines der Schimmel Zimmer bekommen.

Dumm war nur das unsere Server die Luft so stark getrocknet haben das der Schimmel verschwand und wir ins nächste Schimmel Zimmer umziehen mussten.

Dieses Zimmer durften wir dann mit der Firma die die Fenster austauschte teilen. Nicht nur das die Tür dieses Zimmers den ganz Tag offen stand. Nach dem die Bauarbeiter gegangen sind haben sie nicht mal abgeschlossen. Gut nur das nix verschwunden ist.

Derweil tat sich einiges im Serverraum, die Wende wurden gezogen und der Estricht wurde gelegt.

Nach dem an den Plänen dann wieder Heruntergespielt wurde und wir nun wieder eine Tür nicht öffnen konnten, mussten wir den Schrank wieder zurückdreht. Für alle Fachmänner: der Schrank war voll gepecht und im betrieb. Da dreht sich nicht nur der Schrank sondern auch der Magen.

Weitere Monate zogen ins Land und der Raum wurde gestrischen und die Klima installiert. Leider wurde vergessen sie zu befüllen.

Dann war es endlich soweit. Die Server konnten endlich in Ihr neues Zuhause umziehen. Aber fast wäre es nicht dazu gekommen, denn die oben erwähnten Hobbyarchitekten haben für die Heizungsanlage für 18.000€ zufiel Kabel ziehen lassen aber nur eine Steckdose im Netzwerkraum, direkt an der Tür Hinterlassen. Gütigerweise haben wir nach mehrfachen Betteln jetzt doch noch eine bekommen.

Das war nur ein kleiner Teil was wir mit dem Serverraum erlebt haben. Ein besonderer Gruß gilt an dieser stelle aber dem Hobbyarchitekten. Der alleine schon, durch die verzögert des Baus 1,5 Millionen € für das Gerüst ausgegeben hat, 18.000 € für die Ansteuerung der Heizung in den Sand setzte und die Steckdosen im EDV Raum vergessen hat. Das da noch einiges nicht an die Öffentlichkeit gekommen ist müsste einigen klar sein. In der freien Wirtschaft hätte ich so jemanden schon lange vor die Türe gesetzt.

Der Persönlichkeitstest

Sonntag, März 30th, 2008

Unter dem Titel: "Der Persönlichkeitstest - Ein Weg die passenden Mitgründer zu finden" habe ich auf Easen das Video zum Persönlichkeitstest gefunden, an dem ich auch teilgenommen habe. Was hier fehlt, ist eigentlich nur noch das Resumée, was daraus geworden ist und wie sehr die Informationen stimmen, die in diesem Test stehen.



Link: sevenload.com

Aus den beiden Kollegen, die im ersten Teil des Videos vorkommen, und ihrem Projekt ist leider nichts geworden. Da war die Zeit einfach zu schnell um. Die Idee mit der E-Book Plattform war eigentlich ganz gut, aber es sind in den letzten Monaten eigentlich Startups auf den Markt gekommen, die genau das machen, was die beiden vorhatten.

Dem Inhalt der Persönlichkeitstests kann man kritisch gegenüber stehen, da sie geschrieben sind wie ein Horoskop, allerdings beeindruckt schon das ca. 85% davon zutreffen. Die grobe Richtung, die durch die Diagramme angezeigt wird, stimmt aber bei allen 4 Beteiligten ganz gut. Dieser Test ist sicherlich ein hilfreiches Mittel, um Teams zusammen zu stellen oder Konflikte aufzuspüren, aber kein Heilmittel, denn nach der Erkenntnis, die man aus diesem Test ziehen kann, muss auch eine Umsetzung erfolgen.

Fazit: Nach einem solchen Test sollte man so bleiben, wie man ist. Mir hat dieser Test geholfen zu verstehen, warum manche Menschen ganz anders auf verschiedene Dinge reagieren und wie man mit den verschiedenen Typen von Personen umgehen sollte.

Internet

Mittwoch, März 26th, 2008

Natoll, gestern gegen 6 Uhr hat sich bei mir @home das Internet aufgegangen. Ich also nach den Fehler gesucht. Der schuldige war schnell gefunden, die Arcor, da die DSL Synchronisierungslampe nicht läutete. Also bei der Störungshotline angerufen....
Tja wie war die Nummer noch mal. Auf den Verträgen Steht diese Nummer natürlich nicht. Wenn man die kostenpflichtigen nummern anruft, kommt man auch nicht zu Störungsstelle. Also jemanden angerufen der Internet hat (Danke an den Marc;)
Nach dem ich dann 20 Minuten in der Warte schleife gehangen habe Kamm ich dann auch an einen Mitarbeiter. Der fragte mich doch erst mal was für ein Betriebssystem ich hätte. Ich sagte Ubuntu (Ich fing schon an zu grinsen, weil ich wusste was jetzt nur kommen konnte.) Störungstelle: Äh was ist das? Ich: Das ein Linux.
Störungstelle: Was für eine Hardware nutzen sie denn.
Ich: habe einen Linux Router mit einem Internen PCI DSL Modem.
Störungstelle: Wie sie nutzen nicht unsere Ardware?
Ich: Nein!
So ging das dann weiter. Er konnte mit ein Test zwar einen Fehler finden wusste aber nicht wo und hat diese dann an die Zuständige störungsstelle weitergegeben.

Die haben auch Prompt weitere 20 Minuten Später angerufen und mir gesagt das sie einen Raus schicken. Weitere News gibt es dann am Freitag.

N95

Sonntag, Februar 24th, 2008

Samstags morgens bekam ich den dringenden Anruf unserer Nachbarn, dass die Navi-Software nicht zu installieren sei. Ich bin also rüber und schaute mir das Problem erst mal an. Erstes Problem: irgendwas hat die Speicherkarte (2 GB SanDisk) kryptische zeichnen anzeigen lassen. Also Karte formatiert und versucht zu installieren. Von der original CD ging es schon mal gar nicht. Dafür gab es aber einen Patch auf der Seite von www.66.com . Als ich es mit dem Patch versucht habe, ging es soweit, allerdings fehlten dann die Karten. Und die Meldung ... erschien auf dem Handy. Als man dann die Karten kopierte, das dauerte zirka 10 Minuten, kamen wieder diese kryptischen Zeichnen. Erst dachte ich, es lag an der Karte, und bemerkte, dass die Karte auch nur noch 1 GB anzeigte. Im Handy wurde sie dann gar nicht mehr erkannt. Erst dachte ich das ich da eine dieser gefälschten Karten in der Hand hielt [Heise]. Dann aber machte ich die Karte erneut platt, formatierte sie erst auf dem PC, damit sie im Handy erkannt wurde, formatierte sie dann auf dem Handy und holte meinen Laptop. Da wurden dann auch wieder 2 GB erkannt. Dann schaufelte ich die CD drüber und lies den Patch drüber laufen installierte es erneut auf dem Handy und endlich ging es.

So wird es richtig gemacht:
Karte vom Handy formatieren lassen. CD, per copy and paste, auf die Karte kopieren und dann den Patch drüber laufen lassen. Karte einlegen installieren und los geht’s.

Ubuntu Fazit Teil 2

Sonntag, Februar 17th, 2008

Schade finde ich immer noch, dass viele Hardware-Hersteller ihre Treiber noch immer nicht für Linux schreiben, aber da gibt es eine ganz einfache Lösung, ich schaue vor dem Kauf ob ein Produkt auch für Linux geeignet ist, schließlich schauen auch alle Windows User, ob auf der Verpackung auch ein Vista logo ist. Da der Heise-Verlag das Marktpotential von Linux mittlerweile schon auf 33,9 %
schätzt, müssten die Hardware-Hersteller, die darauf immer noch nicht eingehen, dies bald richtig zu spüren bekommen.

Warum Ubuntu?
Der Hauptgrund für mich war, dass Ubuntu auf Debian aufsetzt. Dies nutze ich auch im Serverbereich und weiß daher die Vorteile des Paketsystems APT sehr zu schätzen. Einfach

apt-get install paketname

eintippen und los geht’s. Man weiß immer, dass man die Pakete aus vertrauenswürdigen Quellen bekommt und muss nicht mal danach suchen außer mit

apt-cache search „was will ich haben“ | grep „was genau“

Ubuntu is more sexyer ...

Empfehlungen.
Als normaler Heimanwender, der gerne mal ein paar Spiele außer UT spielt, ist Ubuntu noch leider noch nicht geeignet. Für die User, die den Computer für Büroanwendungen wie Office und Internet brauchen, ist Ubuntu jetzt schon eine gute Alternative.

Lizenzen
Ich habe all meine Software auf meinem Rechner lizenziert. Wie sieht es denn bei euch Windows Unsern aus? Bei eurem Betriebssystem, dass ihr als OEM mitgeliefert bekommen habt, glaube ich es euch. Aber spätestens bei der Office Lizenz, die genauso teuer ist wie euer Rechner glaube ich hört es doch schon auf.

Windows Vista Home Premium 32 Bit OEM 80,-
Microsoft Office 2007 Standard deutsch 450,-

Für den Preis bekommt man in der Open-Source-Welt ganz schön viel Support.

Sicherheit
Da brauche ich nicht lange schreiben, es gibt für Linux nur einen Virenscanner der nach Windows Viren sucht. Für Linux gibt es kaum welche. Das liegt mit daran, dass die Rechtestruktur unter Linux anders aufgebaut ist.
Quelle: wiki.ubuntuusers.de/Sicherheitskonzepte

Ubuntu Fazit Teil 1

Sonntag, Februar 10th, 2008

So, jetzt ist es genau 1 Jahr her seit ich mein Vista wieder von der Platte geschmissen habe und Ubuntu installiert habe. Da habe ich mir gedacht, es ist an der Zeit mal ein Fazit zu ziehen.

Ich bin hoch zufrieden, denn sonst hätte ich es ja schon runter geschmissen. Erstmal will ich erläutern, warum ich mich überhaupt für Linux entschieden habe, denn anfangs war ich überhaupt nicht fit im Umgang mit Linux. Ich habe mir Anfang des Jahres einen neuen Rechner gekauft (AM2 EE +4200MHz, 2GB RAM), auf dem habe ich mir erst mal eine Vista installiert, da ich dies von der Uni umsonst bekam und es so neu und schön bunt war. Dann habe ich mich erst mal erschrocken, dass der Rechner genau so schnell war wie mein alter Rechner, der noch mit XP lief (Intel Celeron 1,9, 512MB RAM ). Als ich dann Vista aktivieren sollte habe ich es erst mal wieder runter geschmissen und mir Ubuntu installiert. Auch dieses, muss ich sagen, habe ich in der Uni bekommen, allerdings in der 6.04 Version von einem Studenten. Die Installation ging so einfach wie bei XP, wobei die Zeit während der Installation bei Ubuntu, dank der Live CD Version, sinnvoll mit Sodoku lösen oder Internet surfen genutzt werden kann. Als ich es dann installiert hatte, war die Umstellung genauso schwierig wie von XP nach Vista, das liegt wohl daran das sich Microsoft eine ganze Menge in der Linux-Welt abgeschaut hat.

Dazu kommt, dass gerade in meinen Einsatzbereichen die Kommunikation mit Linux-Servern (SSH) schneller und einfacher ist. Zwar ist die Putti ja ganz nett aber sie kann nicht ganz soviel wie meine Konsole, das macht sich insbesondere beim Kopieren vom Desktop zum Server bemerkbar. Das Zend Studio läuft auch ohne Probleme auf meinem Rechner so ist das Entwickeln von PHP Applikationen auch kein Unterschied.
Mit der Aktuellen Samba Version kann ich sogar besser auf einen passwortgeschützten XP Clients zugreifen, als beispielsweise mein Kollege mit seinem XP, der dabei immer Probleme hat.

Der o2 Xda orbit 2

Freitag, Februar 1st, 2008

Es hat lange gedauert aber dafür bin ich einer der Ersten.
Ende November ist mein o2 Vertrag ausgelaufen und dann habe ich erst mal versucht, diesen zu ändern. Über das Internet ging das aber leider nicht so wie ich mir das gedacht habe, denn ich wollte ja genau das Handy haben. Also habe ich mich mit der Hotline verbinden lassen. Kostete auch noch nicht mal was. Nach der üblichen Sprachansage kam ich dann auch zu einem kompetenten Herren. Der orderte mir gleich mal Handy und Vertrag. Dieser wurde auch innerhalb von 12 Stunden geschaltet. Auf das Handy habe ich bis zum 23.01. warten müssen. Toll fand ich, dass o2 mir Anfang Januar geschrieben hat, dass es noch bis Mitte Januar dauert, auch wenn für mich Mitte Januar der 15. ist.



Jetzt, wo es da ist, will ich mal ein knappes Fazit schreiben. Gegenüber dem XDA ist der Orbiter 2, der mit einem doppelt so schnelleren Prozessor (400MHz) ausgestattet das ist, eigentlich schon ganz schnell, aber es dürfte ruhig noch was mehr sein.
Das Radio ist toll, es nervt aber ein bisschen der Kabelsalat. Eine sehr nützliche Neuerung diesbezüglich ist, dass wenn man das Gerät ausschaltet, das Radio oder der Musik-Player weiterlaufen. Daran war mit dem XDA nicht zu denken. Die Position des Ein-/Ausschalters ist oben in einer Kuhle wo man nicht mal eben dran kommt gut gewählt.
Das interne GPS ist fast vergleichbar mit meiner GPS-Maus. Die brauche ich ja jetzt nicht mehr. Auf das TomTom hätte ich verzichteten können, aber das ist Geschmackssache.
Das Windows Mobil 6 ist optisch ganz nett. Die wichtigste Neuerung ist für mich aber die WIFI Schnittstelle, mit der man mehrere WLANs innerhalb von 3 Minuten eingerichtet hat, das war mit dem XDA ein Krampf. Schade sind allerdings die Sicherheitseinstellungen auf dem IE sowie die immer noch auseinander gerissene Darstellungen von Webseiten, das können andere Handy Browser schon wesentlich besser.

09:45 auf dem Weg zum Büro

Freitag, Januar 11th, 2008

Das mit der Kolumne halte ich zwar sowie so nicht ein aber, ich habe da mal wieder was worüber es sich lohnt zu schreiben.

Als ich heute morgen 09:45 auf dem Weg zum Büro ging, kam mir eine Polizistin entgegen. So nett wie ich bin dachte ich mir grüß ich sie mal, aber bevor ich dazu kam schaute sie in ein Café. Es sah so aus als kannte sie dort jemanden. Dann ging Sie hinein. Als ich auf der Höhe des Cafés war schaute ich hinein und sah das dort ein junger man mit einer Zigarette sass. löl dachte ich mir, wir haben ja schon 2008 und ging weiter.

Die Tage werde ich jetzt auch mal wieder weg gehen und die rauchfreien Lokale besuchen.

Unternehmerwerkstatt

Montag, November 12th, 2007

Über das vergangene Wochenende habe ich an einer Veranstaltung der Unternehmerwerkstatt "The Next Big Thing On The Internet" teilgenommen. Eine wirklich gute Sache, von der ich mit einigen neuen Kontakten und vielen Ideen nach Hause gekommen bin.

Der erste Beitragende Nico Lumma hat mich erstmal fast vom Hocker gehauen. Er hat maßgeblich an Webseiten wie blogg.de, mabber.com, shoppero.com mitgewirkt und hat uns ein wenig von seinem täglichen Todos erzählt.
Im Vortrag von Ralf Schmelter, der vom Gründerkolleg der RWTH kommt, ging es um einen genauen Ablauf für Gründer. Auch um Zahlen und Finanzen, bei denen man erst mal schlucken muss, aber die beim genaueren Betrachten für diese Bronche alltäglich sind.
Von Jochen Krisch haben wir uns zeigen lassen, welche Konzepte es gibt. Dabei hat er Webseiten wie woot.com mit dem Konzept, dass Shopping im Internet auch zum Erlebnis werden soll, dargestellt. Er hat uns gezeigt welche Zielgruppen schon im Internet vertreten sind und wie die derzeitigen Markt-Prognosen sind.
Bei der Vorstellung der Community von Christian Angele und seinen 3 Mitgründern, referiert er sehr offen über seine „Aggressiv“ Marketing Strategien. Aber auch, wie viel Geld bei einem solchen Konzept im Spiel sein muss, damit man mit seinen Ideen nicht auf der Strecke bleibt. Als die Stimmung etwas aufgeregter wurde, als es um den Aufwand bei einem solchen Projekt ging, sagte Peter Ambrozy: „Man muss die Scheiße einfach fressen!“ (altdeutsch würde man dazu sagen Klinkenputzen), um mit seine Sachen Erfolg zuhaben.
Beim Thema Marketingstrategien hat uns Martin Oetting gezeigt, dass es auch mit weniger Geld geht. So stellt er uns die Konzepte vor, wie man Menschen dazu bekommt, dass sie über Produkte reden.
Am Schluss der Vortrag von Peter Ambrozy der mit der Sorry ich habe einen Festen Job, Frau und Kind, ich mache jetzt was eigenes, einen endgültig vom Hocker gerissen hat.
Im ganzen habe ich sehr viel Motivation aus der Veranstaltung nehmen können und die Philosophem „ganz oder gar nicht“ werde ich in dem Zusammenhang auch umzuätzen.
Die Macher von Rudi Rockt, die sich bald Firmieren wollen, waren da und haben einen kleinen ein Blick in ihre Arbeit und den damit Verbunden Aufwand gegeben. Neben bei haben Teile des Teams aus die Veranstaltung geschmissen.

Auch wenn ich nicht aus der Marketing Bronne kommen war ich ganz schön Platt mit wie vielen Fachbegriffen ich überhäuft wurde, die wo ich dachte: „Mensch bin ich schon Alt“.

Was mich überacht hat war die Jugendherberge. Als Pfadfinder konnte man diese aus Kosten gründen nicht mehr besuchen. Was ich dort geändert hat, war schon echt schick. So hatten wir sogar ein eigenes Bad mit Dusche und WC auf dem Zimmer. Noch mal ein Großes danke schön geht an den Leiter der Herberge, denn er wird mir mein Netzkabel das ich auf dem Schrank in meinem Zimmer liegen gelassen habe, Kostenlos zuschicken.

Frauen und Programmierern

Freitag, November 9th, 2007

Ganz oft werde ich gefragt wie es den mit der Frauen Quote bei mir im Studien gang aussieht. Ich antworte entweder immer das ich sie alle kenne oder das ich sie von einer Hand abzählen kann. Dann fragt man sich immer warum den das so ist. Ob sich Frauen nicht dafür Interessiren? Naja eigentlich begegnet man auch einer ganzen reihe Männern die sich nicht wirklich dafür Interessiren, und so ist es ja auch wieder rum nicht. Ich kenne ne ganze menge Mädels die Tag und Nacht E-Mails Schreiben und ICQen Stdudivzen und so weiter, aber da ist keine dabei die sich dafür interessiert was man mit dem Rechner sonnst noch machen kann oder gar was dahinter steckt. Und ich glaube auch nicht das Mädels einfach nur zu doof dafür sind (nein ich bin auch kein Sexist).

Ohne jetzt als Macho oder so zu wirken, glaube ich das es daran liegt das Frauen einfach nicht so Denken wir Männer. Ganz ohne Vorurteil, Frauen gehen einfach nicht Spielerisch genug an die Sache heran. Wenn man Programmiert muss man aus Probieren um dadurch Erfahrungen sammeln zu können. Des wegen ist ein Computer auch das Beste Werkzeug für den Mann, er kann immer damit Spielen. Zudem muss man Abstrakt in zeilenform Denken um 2D dinge auf dem Schirm heraus zu bekommen. Anders kann man es erklären, das es Männer erfunden haben und es so geschrieben haben, das es perfekt an die Denkweisen von Männern anknüpft.

Ja ein sehr schwieriges Thema und nun noch ein Macho Grund, an den ich nicht wirklich glaube. Eine Frau die Programmiren könne und noch gut aussieht, währe die Perfekte Frau. Mann könnte sich auf eine ganz anderen ebenen mit einander aus tauschen und bekäme nicht immer gesagt: „Verstehe ich nicht wo von du redest“. Ganz ehrlich die Perfekte Frau wie Mann sie sich wünscht gibt es nicht und das ist vermutlich auch gut so…

Falls ich Dir jetzt auf die Füße getreten haben sollte, oder Du zufällig einer wie Obern beschriebene Person kennst, ich würde gerne eine richtige Programmiererin kennen lernen.

Heute mal was Technisches: Mac Adressen Spoofing

Samstag, Dezember 9th, 2006

Da Verena sich ja derzeit in Indien rumtreibt und die dort ziemlich lustige Internet Zugänge haben, hier mal für alle eine Einweisung in Mac Adressen Spoofing.[more]

Der Provider des Kinderheims, in dem Verena wohnt und arbeitet, setzt einen Mac Adressen Filter ein, der ihr untersagt, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen. Normalerweise wäre dieser Mac Adressen Filter kein Problem, wenn ein Router vorhanden wäre. Leider kommt aber nur ein Kabel aus der Wand des Nachbarhauses, das direkt mit dem Computer verbunden ist.

Damit Verena aber dennoch Internet benutzen und darüber kostenlos mit uns telefonieren kann, habe ich ihr einfach ein Tool installiert, mit dem sie ihre Mac Adresse spoofen kann.

Nun will ich erst mal erklären was Spoofing überhaut bedeutet. Übersetzt heißt es verändern oder vortäuschen. Bildlich gemacht, ist Verenas Situation folgende: Rechner „Kinderheim“ hat Mac Adresse A. Verenas Laptop hat Mac Adresse B, mit der sie nicht ins Internet kommt. Das Tool, das ich ihr geschickt habe, macht nichts anderes, als ihre Mac Adresse B mit der Mac Adresse A des Kinderheims zu überlagern. Für den Mac Adressen Filter des Providers täuscht sie nun vor, sie sei mit dem Rechner „Kinderheim“ online, anstatt mit ihrem Laptop.

Nach dem Sie das Tool installiert und neugestartet hat, funktionierte die Internet Verbindung mit Ihrem Laptop auch prompt.

Speicherplatz

Samstag, Dezember 2nd, 2006

Ich fand es heute mal wieder faszinierend das wir uns alle von Speicher Herstellern betupen lassen und keiner was dagegen macht. So habe ich mich schon immer gefragt warum Festplaten immer kleiner sind als drauf steht. Beispiel: Hat meine 120 GB Festplatte wie es draufsteht nur effektive 111,78 GB, das sind fast 7%[more]

Dann habe ich mir eine Speicher karten gekauft, da sie ja endlich günstiger geworden sind 1 GB SD und als ich dann auf die effektive Größe schaute waren da nur 982 MB Platz drauf, also auch wieder gut 5% die da fehlen.

Und dann noch das Tolle Notebook von Samsung das auf der Verpackung eine 100 GB Festplatte angegeben hat. Aber effektiv drauf waren dann nur 86 GB also 14% und da habe ich mir gedacht das kann doch nicht sein und habe erst mal nach verstecken Partitionen und so gesucht und erst mal ein Linux Gebutet aber nichts gefunden. Also wieder hin in den „Elektrogeräte Lande“. Die sagten aber das sie da nix machen könnten, das sei der Hersteller schuld da müßten wir uns an Samsung wenden. Tja und ich als Verbraucher stehe jetzt wieder dumm da.

Datenschutz

Dienstag, November 28th, 2006

In meiner Ersten Kolumne will ich auf ein, schon vermutlich vergessenes Grundgesetz aufmerksam machen. Das Recht auf Informationelle Selbstbestimmung. Eigentlich sollte es selbstverständlich das ein solches grundrächt eingehalten wird, aber wenn man es mal genauer Betracht habe ich schon den überblick verloren wo und wie überall meine Daten verstreut sind, gesammelt werden oder irgendwie wieder verwertet werden. Gut ich kann mir für 7 € bei der Schufa eine Auskunft erteilen lassen, aber wer macht das schon? Ums Punkte sammeln mit Playback oder HappyDigits bin ich zum glück noch herum gekommen. In der Antiterror Datei werde ich sehr vermutlich nicht stehen aber die GEZ soll doch tatsächlich mehr rechte bekommen Daten zu erfassen. So sollen sie mit dem Neuen Gesätz das ab 2007 in kraft tritt bei den Prowieder anfragen dürfen ob ich einen Internet Anschluß besitze.[more]

Dann gibt es da noch die Tolle Google Werbung die man ja schon fast auf jeder 2ten Seite im Internet findet. Google Registriert jeden Klick, jeden Besucher. So lassen sich sehr gute Profile erstellen in dem Google Theoretisch das surfverhalten von einzelnen Usern Kontrollieren lest.

Dann frag ich mich welche Daten werden alle übertragen wenn Windows „Nach hause Telefoniert“, „World of Warcraft“ macht es, Viren Scanner müssen es praktisch machen.

Man Mobil Proweider weiß auch immer wann ich wo bin und ist sogar dazu verpflichtet dies vom Stad aus 6 Monate zu speichern. So lassen sich genaue Bewegungsprofile rekonstruieren, da sich das Handy immer in einer so genannten Funkzelle anmelden muss. Eine kurz Zelle ist eine ca. 1km² Menachem ob sie in dichtbesiedelten gebiet steht oder in ländlichen geboten.

Da kommt einiges zusammen und keiner schient so richtig was dagegen zuhaben. Viele geben ohne nachzudenken ihre Persönliche Daten gerne Preis wenn man nur einfach was gewinnen könnte. Richtig schlimm wird es erst wenn die Daten untereinander vernetzt werden.

Neue Rubrik eröffnet

Dienstag, November 28th, 2006

Heute zu meinem Geburtstag will ich eine neue Rubrik eröffnen: „Christophs Kolumne“. In ihr werde ich alles beschreiben was mir im Alltag so begegnet, Gutes wie Schlechtes. Dabei werde ich weder ein Blatt vor den Mund nehmen, noch werde ich Tatsachen unterschlagen. ...weiter