repository auf SHA512 umgestellt nach (uses weak digest algorithm (SHA1)) Warnung

Bei meinem repository gab es das Problem das seit Ubuntu Xenial aber auch in Debian … beim updaten der Paketliste eine Warnung erscheint:

Das Problem lag an den Optionen in der folgenden gpg.conf. Insbesonderen an der „personal-digest-preferences“:

cat /root/.gnupg/gpg.conf

Nach dem neu erstellen mit:

bekomme ich nun keine Fehlermeldung und die InRelease wird nun mit SHA512 erstellt.

screen.xterm-256color

In einer screen Session die ich auf einem Ubuntu 16.04. gestartet habe, in der ich mich per SSH auf einen Debian Server verbunden habe, bekam ich beim aufrufen von vim oder nano folgende Fehlermeldung:

vim
E558: Kein Terminal-Eintrag in der Terminfo-Datenbank gefunden
'screen.xterm-256color' nicht bekannt. Die folgenden eingebauten Terminals stehen zur Verfügung:
builtin_amiga
builtin_beos-ansi
builtin_ansi
builtin_pcansi
builtin_win32
builtin_vt320
builtin_vt52
builtin_xterm
builtin_iris-ansi
builtin_debug
builtin_dumb
Voreinstellung 'ansi'

nano
Error opening terminal: screen.xterm-256color.

Dieser wert kommt aus der $TERM Umgebungsvariable:
echo $TERM
screen.xterm-256color

Die Lösung ist das Setzen auf den wert „xterm“:

Nach update auf Ubuntu 16.04 startet netbeans nicht mehr

Netbeans zeigte nach dem Updaten auf Ubuntu 16.04 beim Starten an das Module geladen werden und hing an der Stelle dauerhaft.
netbeans-8.1

Laut einigen Bugreporst fand heraus das in der Datei:
sudo vim /etc/java-8-openjdk/accessibility.properties

die folgende Zeile, mittels einer Raute, auskommentiert werden musste.
assistive_technologies=org.GNOME.Accessibility.AtkWrapper

Quelle: bugs.launchpad.net

Ubuntu 16.04 SSH mit DSA Keys

Ubuntu 16.04 hat eine aktuelle Version von SSH mit an Bord. Hier bei sind die DSA Public Private Key nicht mehr unterstützt und es kommt beim aufrufen von ssh -v zu folgende Debugausgaben bzw. zu Passwort Eingabeaufforderung.

Um dies wieder zu erlauben, muss in der /etc/ssh/ssh_config folgender Parameter hinzugefügt werden:

lvm mounten mit dmsetup

Um die Daten einer Festplatte zu retten auf unter anderem ein LVM Raid1 war, habe ich versucht mit vgchange -ay vg das vg zu starten. Andernfalls waren die LVS nicht unterhalb von /dev/mapper/ nicht aufgeführt.
Nach dem ich aber vgchange -ay vg aufrief war die Festplatte nur noch mit Lesezugriffen beschäftige. Die LVS waren vorhanden aber leisen sich nicht mounten. Somit habe ich den Vorgang mit vgchange -an vg wieder abgebrochen.

Um von hinten am LVM vorbei an die Daten heranzukommen half mir folgende Option mit der ich an die Festplatte bzw. die Position des lvs heran kam:

In der Datei /etc/lvm/backup/vg fand ich zusätzlich noch folgend Informationen, alle anderen habe ich an dieser stelle ausgelassen:

Mit diesen Werten kann man die Position des LVs auf der Festplatte lokalisieren und mit dmsetup einen eigenes device anlegen.

(48385-38146+1)*8192
(Partitionsende – Paritionsanfang + 1) * extent_size = ergibt die gesamt Größe: 83886080

384+38146*8192
pe_start + Paritionsanfang * extent_size begin auf der Parition: 312492416

Unter /dev/mepper/lv_ro befindet sich nun das LV das gemountet werden kann.

Wie man an dieser stelle das readonly device mounten kann folgt im nächsten Blog Eintrag.