Kategori VMware

mounten von qcow2

Samstag, Mai 21st, 2011

Mounten:
modprobe nbd max_part=8
qemu-nbd --connect=/dev/nbd0 db1_old.qcow2
# mount first partition
mount /dev/nbd0p1 /mnt/

Unmounten:
umount /mnt/
qemu-nbd --disconnect /dev/nbd0

mounten von vmdk

Samstag, April 23rd, 2011

Um eine vmdk unter Linux zu mounten verwendet man am besten das von VMware mitgelieferte Programm vmware-mount. Da ich aber keine Version von VMware mehr installiert habe, habe ich es aus der tar gz extrahiert ohne es zu installieren.

cp vmware-server-distrib/bin/vmware-mount /usr/local/bin/

Danach kann man das Programm wie gewohn verwenden. Mit der Option -p kann man sich die Partitionen anschauen.

vmware-mount -p ubuntu.vmdk
Nr Start Size Type Id Sytem
-- ---------- ---------- ---- -- ------------------------
1 2048 47609856 BIOS 83 Linux
2 47613950 2150402 BIOS 5 Extended
5 47613952 2150400 BIOS 82 Linux swap

So kann man die Partition dann mounten.

vmware-mount ubuntu.vmdk 1 /mnt/vmware-image

vmware-vdiskmanager und split vmdk

Freitag, April 22nd, 2011

Um eine gesplittete vmdk Datei zusammen zuführen verwendet man am besten das von VMware mitgelieferte Programm vmware-vdiskmanager. Da ich aber keine Version von VMware mehr installiert habe, habe ich es aus der tar gz extrahiert ohne es zu installieren.

tar xzf VMware-server-2.0.2-203138.x86_64.tar.gz
cd vmware-server-distrib/
cp vmware/vmware-server-distrib/bin/vmware-vdiskmanager /usr/local/bin/
cp vmware-server-distrib/lib/lib/libcrypto.so.0.9.8/libcrypto.so.0.9.8 /usr/local/bin/
cp vmware-server-distrib/lib/lib/libssl.so.0.9.8/libssl.so.0.9.8 /usr/local/bin/

Nun noch alle spar Dateien zusammenführen:
vmware-vdiskmanager -r ubuntu-spar.vmdk -t 0 ubuntu-one.vmdk
Creating disk 'ubuntu-one.vmdk'
Convert: 100% done.
Virtual disk conversion successful.

Quelle für die Installation aus einer RPM: mynakedgirlfriend.de

VMware “suspend modus” aufheben

Samstag, Februar 20th, 2010

Es kommt zwar selten vor, aber ab und zu passiert das der VMware schon mal das sie nicht wieder vernünftig aus dem Suspendmodus aufwacht. Hier ein Script wie man den suspend modus aufhebt.

cd /verzeichnis/virtual/maschine/
mkdir bak
mv *.log bak/
mv *.WRITELOCK bak/
mv *.vmem bak/
mv *.vmsd bak/
mv *.vmss bak/

VirtualBox und VMware Images

Dienstag, Februar 16th, 2010

Die virtuelle Maschine Server konnte nicht gestartet werden.
VirtualBox can't operate in VMX root mode. Please disable the KVM kernel extension, recompile your kernel and reboot (VERR_VMX_IN_VMX_ROOT_MODE).

Lösung ist das aushänge des Kernel Mod kvm_intel:
modprobe -r kvm_intel

Quelle: bugs.launchpad.net

VMDK größer als Datastor anlegen

Donnerstag, Februar 11th, 2010

VMware ist wirklich nur für Windows entworfen. Da die System Platte bei mir gerade mal 20G groß ist und der Standart Datastor sich auch auf dieser befinde meint VMware das sich darin keine größen Volumen wie z.B. gemountet HDs oder gar LVM Container stecken können.

So leg in nur immer HDs an und vergrößre sie mit folgendem Befehl:
vmware-vdiskmanager -x 40GB /mnt/pfad/*.vmdk

VMware Server: hohe CPU und LOAD nach uptime von 300 Tagen

Samstag, Dezember 5th, 2009

Heute war es mal wieder so weit. VMware hat sich mal wieder auf ein unglaublich hohes Niveau von LOAD und CPU Belastung auf geschaukelt.

Im den Folgenden Graphen sieht man wie die CPU User belastung von fast 50% auf fast ein minimales reduziert wird. Auch die LOAD fällt von bis zu 100 auf unter 5. Normalerweise habe ich für eine solche Aktion den Server neu gestartet. Dies mal habe ich aber nur die VMs angehalten und VMware mittels: /etc/init.d/vmware restart neu gestartet.

cpu-1

load-d

Den Zeitraum zwischen 4:00 und 5:00 kann man nicht mit einbeziehen, da wurden Backups gemacht.

Heute Firefox Plugin per Hand installieren

Montag, Mai 4th, 2009

Irgendwie hat das vmware-mks.xpi eine Macke und will sich nicht installieren lassen. Nach eine Google Recherche habe ich das Plugin dann per Hand installiert.

wget https://vmware-server/ui/plugin/mozilla/linux/vmware-mks.xpi --no-check-certificate

das Plugin Aussprachen in die folgenden Ordner kopieren:
~/.mozilla/firefox/hash.default/extensions/
~/.mozilla/plugin

Dann muss die ~/.mozilla/firefox/profiles.ini zum die folgende Zeile ergänzt werden:
Path=hash.default

Für das vmware-mks.xpi Plugin sind noch folgende Spezielle Dinge zu erledigen:
sudo apt-get install libexpat-ocaml libexpat1 libstdc++5 libstdc++6

ln -s /usr/lib/libexpat.so.1.5.2 /usr/lib/libexpat.so.0
rm -f /usr/lib/libexpat.so.1
ln -s /usr/lib/libexpat.so.0 /usr/lib/libexpat.so.1

Nach einem Firefox Rastart funktioniert das Plugin in dann auch.
Quelle: debianforum.de

Gleich zwei VMs gekräscht

Montag, September 15th, 2008

Also das Fedora unter VMware nicht Unterstützt wird, das war uns ja eigentlich schon klar aber das was heute Passiert war war echt der Hammer.

16:30
Der Fedora 8 hat sich aufgehangen. Ein Aufrufen der Webseiten war nicht mehr möglich. Also habe ich mich eingelockt und die üblichen Symptome festgestellt. Top kann nicht mehr aufgerufen werden und mit su kann man nicht mehr zu root wechseln. Da dies schon öfters aufgetreten war habe ich mich mal rangesetzt und die Virtuelle Maschine nicht die reckt neu gestartet sondern nach dem Fehler gesucht. Da ps -aux ging habe ich festgestellt das ein User nicht aufgelöst wurde. 69 der für den haldaemon zuerst dachte ich es könne daran liegen, dann habe ich mir mit netstat -apt die Netzwerk Verbindungen angeschaut und da schien mir das eigentliche Problem zu liegen. netstat -atn | grep TIME_WAIT | wc -l ergab 2200 TIME_WAITS

Dann haben wir das Netzwerk neugestartet und Boom. Über die Console vom VMware war dann auch kein einloggen mehr möglich.

17:11
OK Dachte ich mir jetzt müssen wir halt neustarten. Aber da machte mir dann der VMware ESX Server einen Strich durch die Rechnung:

vmware-inf-client

So dann ging ich an den anderen VServer und wollte nur ein par Daten kopieren da brach auf einem die Putty Verbindung ab. Ein neues einloggen war nicht mehr möglich.

Also wieder in die Konsole und was las ich da. Der Server war mit einem Ausrufungszeichen gekennzeichnet. Dann Restartete er sich Plötzlich von alleine. OK schauen wir mal was Passiert.
Nix er hing sich mitten bei Booten auf. VMware Wurf dann noch die Fehlermeldung: Error connecting to /verzeichnisse/datei.vmx because the VMX is not started.

18:30
Irgend was war heute total faul. Deswegen habe ich erst mal Feierabend gemacht.

[Update folgt...]

Dotnet Framework

Freitag, August 29th, 2008

Dimitri muss das Dotnet Framework 2.0 für den VMware Clinet nachinstallieren.
Dimitri: VMware ist aber ziemlich das letzte.

Heute Fedora

Freitag, August 29th, 2008

Die Installation von Fedora war ja relativ easy. Alle schön kliki bunti. Aber die erste Macke trat dann beim ersten Starten auf. Da muss man die hälfte noch mal neu Konfigurieren. Den GW hatte er einfach so wieder vergessen, und die FW muss man auch erst mal ausschalten damit man den Server über Haupt Pingen und über SSH zugreifen kann.

Dann schnell mal in die laufenden netzwerkdienste netstat -apt anschauen und sich schnell wieder erinnert warum man Debian so toll findet. Da ist nämlich nichts offen was nicht offen sein muss. Wo zu bauche ich einen CUPS auf einem Server? Das soll kein PrintServer werden!

Dann Apache noch was PHP beibringen und die Kiste lief auch schon fast. Jo wenn da nicht SELINUX gewesen währe. Das verhinderte nämlich den Zugriff vom Apache auf die von mir Kopierten Webseiten. Muss man auch erst mal drauf kommen.

Dann noch schnell alle Updates Installieren und feststellen das es RPM Dateien Signiert sind.

yum install VMwareTools-3.5.0-64607.i386.rpm
Paket VMwareTools-3.5.0-64607.i386.rpm ist nicht unterschrieben

Toll einfach umgehen:
yum install VMwareTools-3.5.0-64607.i386.rpm --nogpgcheck

Dann noch einrichten daführ fehlene aber noch die Kernel Headers
yum install kernel-headers kernel-devel gcc

Und dann die config nach beliben ausführen. Achtung diese fahren die Netzerktschnitstelle herrunter also nicht aus der SSH arbeiten.
/usr/bin/vmware-config-tools.pl

Fertig.

VMware Server 1.0.6 will nach Update nich starten

Samstag, Juni 28th, 2008

Nachdem ich mein VMware Server auf Ubuntu Haray Heron geupdatet habe bekam ich auf der Konsole folgende Meldungen.

user@desktop:/$ vmware
/usr/lib/vmware/bin/vmware: /usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1/libgcc_s.so.1: version `GCC_3.4' not found (required by /usr/lib/libcairo.so.2)
/usr/lib/vmware/bin/vmware: /usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1/libgcc_s.so.1: version `GCC_4.2.0' not found (required by /usr/lib/libstdc++.so.6)
/usr/lib/vmware/bin/vmware: /usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1/libgcc_s.so.1: version `GCC_3.4' not found (required by /usr/lib/libcairo.so.2)
/usr/lib/vmware/bin/vmware: /usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1/libgcc_s.so.1: version `GCC_4.2.0' not found (required by /usr/lib/libstdc++.so.6)
/usr/lib/vmware/bin/vmware: /usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1/libgcc_s.so.1: version `GCC_3.4' not found (required by /usr/lib/libcairo.so.2)
/usr/lib/vmware/bin/vmware: /usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1/libgcc_s.so.1: version `GCC_4.2.0' not found (required by /usr/lib/libstdc++.so.6)

Auf David's Blog habe ich dann gefunden was man machen muss um dies zu umgehen.

user@desktop:/$ sudo mkdir /usr/lib/vmware/lib/bak
user@desktop:/$ sudo mv /usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1/libgcc_s.so.1 /usr/lib/vmware/lib/bak/

Das geht auch aber ich musste in meinem Gnome Menü noch den Menüpunkt der VMware Server Console apassen. Dies geht über System -> Einstellungen -> Hauptmenü doppelt auf das VMware Logo Klicken und den Befehl von vmware -o %f nach vmware ändern. Dann geht es.

VMware Server unter Ubuntu Hardy Heron 8.04 LTS

Samstag, April 19th, 2008

Das doch mal eine schöne kurze Anleitung die ich da gefunden habe, um unter Ubuntu Hardy Heron 8.04 LTS die VMware Server Konsole wieder zu laufen zu bringen. Ich habe aber noch was ergänzt...

1. Neue Version vom VMware Server herunterladen und Installieren.
Aktuell VMware-server-1.0.5-80187.tar.gz

2. Dann den Any-Any Patch Version 116 herunterladen, auspacken und runme.pl aufrufen
wget -c http://blog.christoph-hueffelmann.de/download/vmware-any-any-update-116.tgz
tar xzvf vmware-any-any-update-116.tgz
cd vmware-any-any-update116
sudo ./runme.pl

3. Im Verzeichnis /usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1 die Datei löschen und durch einen Link auf die normale Version ersetzen ( ln -s /lib/libgcc_s.so.1 . )
sudo rm /usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1/libgcc_s.so.1
cd /usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1/
sudo ln -s /lib/libgcc_s.so.1 .

Quelle: everflux.de

[Update] Die Installation von VMware wird hier nicht beschreiben nur wie man mit Hilfe des Any-Any Patch Version 116 nach der Installation von VMware Konsole unter Ubuntu Hardy Heron wieder zum laufen bringt.

VMware Mui Installation unter Ubuntu 7.04 Server

Donnerstag, September 13th, 2007

Nach dem man das Howto:
http://www.howtoforge.com/ubuntu_vmware_server_p2

durchgerasselt hat, trat bei der Installation folgender Fehler auf:


ubuntu:~/vmware-mui-distrib# ./vmware-install.pl
Creating a new installer database using the tar3 format.

You must read and accept the End User License Agreement to continue.
Press enter to display it.
Do you accept? (yes/no) yes

Thank you.
Installing the content of the package.
VMware Server must be installed on this machine for the VMware Management

Interface to work
Execution aborted.

Dies hat sich duch folgenden Schritte beheben lassen:

# apt-get install libxi6

Danach wollte der httpd.vmware nicht starten. Dies konnte kann man sofort durch folgenden Befehl beheben:

# ln -s -f /bin/bash /bin/sh

Danach habe ich die Installation erneut durchgeführt, und alles läuft.