September, 2013

apt pinning für den kernel

Donnerstag, September 26th, 2013

Wenn durch Ubuntu Security Updates Automatisch satt finden, kann es Probleme geben mit Proprietären Kernel Modulen wie Grafikkartentreibern. Am schönsten ist an dieser Stelle ein DKMS Modul, aber da so was auf die schnelle nicht gezaubert werden konnte haben wir den Kernel einfach mit apt pinning festgesetzt.

Das ganze kann man auch wieder rückgängig machen.

Windows2008 delete hiberfil.sys

Mittwoch, September 25th, 2013

Für einen Windows2008 Server macht es keinen Sinn eine Hibernate Datei anzulegen, wenn diese eh nicht in den Ruhezustand fährt. Insbesondere dann wenn die Maschine viel RAM besitzt und diesen Dauerhaft auf der Festplatte alloziert. Um diese Datei zu löschen muss man einfach folgendes auf der CMD eingeben:
powercfg.exe -h off

powecfg

gelöschte Daten unter ext4 Dateisystem wiederherstellen

Samstag, September 14th, 2013

Heute habe ich ein System aus dem Backup gebraucht. Schusselch wie ich war habe ich gunzip zum entzippen verwendet. Das löschte einfach die Original Datei. Also habe ich mich auf die suche gemacht wie man gelöschte Daten unter einem ext4 Dateisystem wiederherstellen kann. Am einfachsten fand ich extundelete

Dafür muss man das Dateisystem erst readonly monten. Sollte man eine Datei im root dateisystem gelöscht haben muss man das system von einer CD/Stick booten.
mount -o remount,ro /mnt/md0/

Dann einfach wiederherstellen.
extundelete /dev/md0 --restore-file /kvm/server.img.gz
WARNING: Extended attributes are not restored.
Loading filesystem metadata ... 14905 groups loaded.
Loading journal descriptors ... 26782 descriptors loaded.
Restored inode 46161921 to file RECOVERED_FILES/kvm/server.img.gz

Und anschließend wieder Mounten und die Datei an die gewünschte stelle verschieben.
mount -o remount,rw /mnt/md0/
mv RECOVERED_FILES/kvm/server.img.gz /mnt/md0/kvm/

mirror: umstellung des ubuntu repository

Mittwoch, September 11th, 2013

Heute mit auslaufen des Supports für Ubuntu Hardy habe den seit 2008 bestehenden Mirror von debmirror auf rsync umgestellt.
Die voreile von debmirror waren das die Pakete in einem eine PGP Überprüfung und nicht nur einer check summen Prüfung standhalten mussten. Leider konnte debmirror aber einige Verzeichnisse nicht ohenweiteres/bzw gar nicht syncen. Darunter fallen insbesondere die Dateien für das Booten von Netzwerk und Sprachdateien. Zudem muss die Versionen per Hand gepflegt werden. Im Fall von Ubuntu Hardy war es heute wieder soweit. Zukünftig wird es bei der Umstellung nicht mehr zu sync Stopps kommen.

apache2: could not bind to address [::]:443

Mittwoch, September 4th, 2013

Übernacht hatte sich der Webserver einfach so verabschiedet. Nach etwas Suchen fand ich die Fehlkonfiguration.
/etc/init.d/apache2 start
* Starting web server apache2
(98)Address already in use: make_sock: could not bind to address [::]:443

netstat -aptn | grep 443

mit folgenden grep fand ich heraus das Listen 443 sowol in der ports.conf als auch in einer vhost Konfiguration stand.
grep -r 443 /etc/apache2/

Nach auskommentieren von Listen 443 startet der Server wieder.