Oktober, 2011

IO Scheduler

Mittwoch, Oktober 19th, 2011

Vor einem Jahr habe ich wegen Performance Problemen im Forum mal Leitungstest mit dem IO Scheduler gemacht. Meine Testumgebung dafür war ein Syncendes RAID. Da ich gerade festgestellt habe das ich diesen Artikel nie veröffentlicht habe stelle ich ihn hier mal online. Leider habe ich vergessen zu Dokumentiert mit welchem Kernel ich das gemacht habe. Dem entsprechend muss das was ich hier gemacht habe eh noch mal wiederholt werden.

Mittels speed_limit habe ich das Syncen der HDs auf Maximum gestellt.

Dann habe ich den Scheduler verstellt.
cat /sys/block/sd*/queue/scheduler

Dabei kamm folgendes raus:

deadline 5500K/sec
noop 5200K/sec
anticipatory 45000K/sec
cfq 39000K/sec

Wobei ich von cfq sehr erschrocken war. Und dies bei Gelegenheit unter anderen umstehenden noch mal überprüfen werde.

(Geschreiben am: 17.02.2010)

Die Zeiten des at’s sind Vobei…

Dienstag, Oktober 18th, 2011

Neulich im Chanel:
11:22 <@K...> moin t… und d@nke
11:23 <@t...> s/@/a/
11:23 <@t...> (die zeiten sind doch mittlerweile wirklich vorbei, oder?)

swap reconfigure

Montag, Oktober 17th, 2011

blkid
/dev/sda5: UUID="000000000000-0000-0000-0000-000000000000" TYPE="swap"

Wenn blkid keine SWAP Partition anzeigt muss dieser erst erzeugt werden. Welches der richtige Pfad ist findet man über fstab -l heraus.
mkswap /dev/sda5

Anschließend den alten SWAP Pfad aus der /etc/fstab entfernen und den neuen hinzufügen:
grep -v swap /etc/fstab > /etc/.fstab
blkid | grep swap | awk '{ print $2 " none swap sw 0 0"}' >> /etc/.fstab
mv /etc/.fstab /etc/fstab
swapon -a

nvidia-settings

Sonntag, Oktober 16th, 2011

Öfters muss ich die Grafikeinstellungen Remote vornehmen. Wenn man dies mit X11 forwarding macht muss nvidia-settings mitgeteilt werden welchen Monitor er Editoren soll, sonnst nimmt er den lokalen.

nvidia-settings -c :0.0

AMD Fusion

Donnerstag, Oktober 13th, 2011

Ich habe da mal ein AMD Fusion Bord in die Hände bekommen. Soweit lief unter Ubuntu 10.04.3 LTS auch alles auf an hip, bis auf die Graphikbeschleunigung. Dafür habe ich den Proprietären AMD Treiber verwendet und tadellos zum laufen bekommen.

Was allerdings sehr enttäuscht sind die I/O perforans werte. Wie hier im Test aufgeführt liegt der Durchsatz bei nur 53MB, knapp die hälfte von 110MB was die Platte eigentlich kann.