Wurm statt Windows-Update

Ich war relativ überrascht als ich die heutige Heise Newsticker Meldung im Bezug auf den „MSBlaster Wurm“ gelesen habe.
Das Problem warum ich dies als Notwendig erachte ist der User selbst. Und davon gibt es gleich drei verschiedene Arten.

1.Der User der schlicht weg zu faul ist.
2.Der User der angst davor hat das Persönlich Daten an Microsoft und co übertragen werden.
3.Der sich nicht Traut mit seiner illegalen Koppie seines Windows bei Microsoft anzufragen ob er ein update bekommen kann.

Denn ersten User konnte Microsoft mit seinem Konzept des Automatischen Updates mittlerweile ja schon zurück fahren. Der zweite ist meiner Meinung nach ein „Absoluter Vollidiot“. Denn durch Sicherheitslücken kommen noch ganz andere Leute, an die Informationen die man nicht preisgeben will. Zum letzten kann ich nur sagen: Microsoft sollte einen Wurm heraus bringen der den Betrieb von Illegalen Kopien abschnalltet, ähnlich dem „Genuine Advantage-Gültigkeitsprüfungstool“, vielleicht würden dann mehr Nutzer auf freie Software zurückgreifen.

Andererseits sehe ich es auch als sehr Problematisch an, auf den Rechner einzudringen und sich von dort aus weiter zu verbreiten. Man könnte argumentieren das der User selbst schuld sei, bzw. mit der nicht Schließung von Sicherheitslücken andere User im Netz sogar mutwillig gefährdet. Aber in einem Rechtsstaat darf die Polizei auch nicht eine Straftat durch eine Straftat vereiteln.

Quelle: heise.de/newsticker
heise.de/security