Kategori Linux
Mittwoch, Juli 27th, 2011
Um ls -al /dev/disk/*/ besser zu visualisieren kann tree /dev/disk nutzen.
tree /dev/disk/
/dev/disk/
├── by-id
│ ├── md-uuid-b85d697e:6cd77eb1:b1236bdc:f76d0236 -> ../../md0
│ ├── scsi-1AMCC_9VS991WE000000000000 -> ../../sdd
│ ├── scsi-1AMCC_9VS991WE000000000000-part1 -> ../../sdd1
│ ├── scsi-1AMCC_9VS992WE000000000000 -> ../../sda
│ ├── scsi-1AMCC_9VS992WE000000000000-part1 -> ../../sda1
│ ├── scsi-1AMCC_9VS993WE000000000000 -> ../../sdc
│ ├── scsi-1AMCC_9VS993WE000000000000-part1 -> ../../sdc1
│ ├── scsi-1AMCC_9VS994WE000000000000 -> ../../sdb
│ └── scsi-1AMCC_9VS994WE000000000000-part1 -> ../../sdb1
├── by-path
│ ├── pci-0000:01:03.0-scsi-0:0:0:0 -> ../../sda
│ ├── pci-0000:01:03.0-scsi-0:0:0:0-part1 -> ../../sda1
│ ├── pci-0000:01:03.0-scsi-0:0:1:0 -> ../../sdb
│ ├── pci-0000:01:03.0-scsi-0:0:1:0-part1 -> ../../sdb1
│ ├── pci-0000:01:03.0-scsi-0:0:2:0 -> ../../sdc
│ ├── pci-0000:01:03.0-scsi-0:0:2:0-part1 -> ../../sdc1
│ ├── pci-0000:01:03.0-scsi-0:0:3:0 -> ../../sdd
│ └── pci-0000:01:03.0-scsi-0:0:3:0-part1 -> ../../sdd1
└── by-uuid
└── 178053d2-17f7-4029-ba90-8cb2bba58954 -> ../../md0
Veröffentlicht am: 27.07.2011 | publiziert in: Linux
Montag, Juli 11th, 2011
Heute erstellen wir uns mal einen Upstart Job.
/etc/init/test.conf
description "test package"
author "Christoph Hueffelmann <chr@istoph.de>"
start on runlevel 5
stop on runlevel 0
respawn
expect fork
exec /usr/bin/test
ln -s /lib/init/upstart-job /etc/init.d/test
und schon läuft das program test mit
services test start
Um das Upstart Script in meinem deb zu integrieren muss man die Datei nur ins Debian Verzeichnis kopieren.
cp /etc/init/test.conf debian/test.upstart
Veröffentlicht am: 11.07.2011 | publiziert in: Ubuntu
Donnerstag, Juni 30th, 2011
Diesmal war ich auf der suche nach dig gefunden habe ich es inemerge -av net-dns/bind-tools enthalten sind auch folgende tools: dig, nslookup, host, nsupdate, dnssec-keygen
Veröffentlicht am: 30.06.2011 | publiziert in: Gentoo
Mittwoch, Juni 29th, 2011
Das sudo mit dem Passwort des Nutzer Root rechte erlangt war schon öfters ein Thema, da nutzer oft schlecht mit ihren Passwörtern umgehen. Ich hab das ganze dann mal auf die Spitze getrieben und für alle User die sudo rechte haben (in der gruppe admin sind) sudo ohne Passwort erlaubt.
Dafür habe ich in der /etc/sudoers die Option nopasswod hinzugefügt.
%admin ALL=(ALL) NOPASSWD: ALL
Veröffentlicht am: 29.06.2011 | publiziert in: Ubuntu
Mittwoch, Juni 29th, 2011
Ich habe gerade in meine Gentoo chroot dein firefox-5.0-rc1 emergt, läuft tatsächlich alles tadellos und auch meine Plugins wie firebug und xmargs. Das liegt wohl daran das zwischen 4 und 5 kein wirklich großer unterschied ist.

Veröffentlicht am: 29.06.2011 | publiziert in: Gentoo, Ubuntu
Dienstag, Juni 28th, 2011
Nach dem Aufsätzen eines gentoo hing der Kernel beim ersten start bei init-early.sh. Also wieder livecd oder ähnliches Booten und unter /dev Folgendes ausführen:
cd /mnt/gentoo/dev
rm null
mknod --mode=600 console c 5 1
mknod --mode=666 null c 1 3
mknod --mode=666 zero c 1 5
Veröffentlicht am: 28.06.2011 | publiziert in: Gentoo
Dienstag, Juni 28th, 2011
emerge -av usbutils pciutils
Veröffentlicht am: 28.06.2011 | publiziert in: Gentoo
Montag, Juni 27th, 2011
Da nach der Installation von Zabbix die /etc/zabbix/zabbix_agentd.conf angepasst werden muss, habe ich mit sed die einzelnen Konfigurationen verändert. Also localhost gengen meinen Server getauscht und die Variabel Hostname gegen die $HOST getauscht.
apt-get update; apt-get install zabbix-agent --assume-yes;
sed 's/Server=localhost/Server=zabbix.caix.de/g' /etc/zabbix/zabbix_agentd.conf | sed 's/Hostname=localhost/Hostname='$HOST'/g' > /etc/zabbix/.zabbix_agentd.conf; mv /etc/zabbix/.zabbix_agentd.conf /etc/zabbix/zabbix_agentd.conf; /etc/init.d/zabbix-agent restart;
Veröffentlicht am: 27.06.2011 | publiziert in: Linux
Mittwoch, Juni 15th, 2011
Um rekursiv ionice zu vererben haben wir mal eben ein rionice geschrieben.
#!/bin/bash
ionice -c 3 -p $(pstree -p $1 | tr "(" "\n" | cut -d ")" -f 1 | egrep "^[0-9]+\$")
exit 0
Um es aufzurufen muss man die PID des Mutterprozesses rionice übergeben. Dies macht man am besten mit ps -xf. Dann übergibt man rionice 1234.
Veröffentlicht am: 15.06.2011 | publiziert in: bash, Linux
Mittwoch, Juni 1st, 2011
da ich ein Programm testen musst ob es ordentlich startet und sich wieder beendet, habe ich die Corn so eingestellt das sie jede gerade minute an und ungerade minute wieder aus geht. Da man das mit cron nicht diereckt abbilden kann hat sleep hälfen müssen.
*/2 * * * * /etc/init.d/programm start
*/2 * * * * sleep 60; /etc/init.d/programm stop
Veröffentlicht am: 01.06.2011 | publiziert in: Linux
Freitag, Mai 20th, 2011
Mit KVM kann man dynamische HDs eine bestimmte größer geben. Will man nun aber mehr Daten darin Speichern, kann man im virt-manager die HD nicht mehr vergrößern. Dann hilft folgender Befehl um den Container virtuell größer zu machen.
dd conv=notrunc bs=1 count=1 seek=40971520000 if=/dev/zero of=./hd.img
Veröffentlicht am: 20.05.2011 | Tags: kvm | publiziert in: Linux
Donnerstag, Mai 19th, 2011
Da ich meine gute Kammera dabei hatte habe ich ein par mehr Bilder vom LinuxTag geschossen.

Meine Bilder Bildergalerie
Bilder auf flickr
Wie immer heißt es wenn jemand Abzüge in voller Qualität haben möchte muss er nur fragen.
Veröffentlicht am: 19.05.2011 | publiziert in: LinuxTag
Montag, Mai 16th, 2011
Was mich an meisten an upsatart, abgesehen davon das es schlecht zu Debuggen ist, gestört hat ist die fehlende bash tab completion.
Auf launchpad.net habe ich aber den passenden Burgreport gefunden und den dazugehörigen Patch, den man folgendermaßen verwenden kann:
sudo wget -O /etc/bash_completion.d/upstart https://launchpadlibrarian.net/40624366/upstart
(weiterlesen …)
Veröffentlicht am: 16.05.2011 | publiziert in: bash, Ubuntu
Donnerstag, Mai 12th, 2011
Gerade ist der Vortag über Dovecot -- Warum man keinen anderen IMAP-Server mehr haben will vorbei. Leider kann man bei solchen Vorträgen nur sehr oberflächlich ins Detail gehen.
Die Vorzüge wurden aber folgendermaßen erläutert. Dovecot ist den Kinderschuhen entwachsen und hat die anderen IMAP-Server wie Courier und Cyrus hinter sich gelassen: Hohe Performance und Stabilität, einfache Konfiguration, schöne Dokumentation sowie Logfiels und eine sauber funktionierende SASL-Implementierung.

Zu dem wurden die Speicherformats maildir mailbox und das neue dbox analysiert.
Mailbox hat den Nachteil das wenn mehrere tausend E-Mails in einem Postfach liegen die Mailbox Datei auf dem Server ziemlich groß wird und beim löschen von E-Mails jedes mal komplette kopiert werden muss. Dies kann größere Systeme schnell lahm legen.
Maildir ist das Bevorzugte Format, das nur den Nachteil hat das es bei Backup sehr lange dauert da jede einzelne Datei angefasst werden muss. Das dbox Format verbindet beide Positiven Eigenschaften in dem es immer in 10 MB großen Dateien die E-Mails sammelt.
Veröffentlicht am: 12.05.2011 | publiziert in: LinuxTag
Dienstag, Mai 10th, 2011
Auf nach Berlinern. Dieses Jahr hat es auch mit den Umlauten geklappt:

Veröffentlicht am: 10.05.2011 | publiziert in: LinuxTag
Montag, Mai 2nd, 2011
Unter Ubuntut 11.04 kann derzeit mit einem broadcom 4312 Chipsatz keine WLAN Verbindung aufgebaut werden. Hier eine kleiner Roundtrip :
echo 'options acer_wmi wireless=1' | sudo tee /etc/modprobe.d/acer-wmi.conf
dann es klappt auch.
Quelle: MvB
Veröffentlicht am: 02.05.2011 | publiziert in: Ubuntu
Freitag, April 29th, 2011
Mein Update nach Natty:
Es wurden 405MB in 18 s geholt (21,4MB/s)
Wie gut das der Mirror am gleichen Switch hängt.
Veröffentlicht am: 29.04.2011 | publiziert in: Bayernallee, Ubuntu
Donnerstag, April 28th, 2011
Veröffentlicht am: 28.04.2011 | publiziert in: Ubuntu
Samstag, April 23rd, 2011
Da ich meinen Jabber Server Prosody unfreiwilliger weise umziehen lassen musste, aber die VM nicht mit nehmen wollte, musste ich erst mal herausbekommen wo dieser Jabber Server seine Daten speichert.
Eigentlich war es ganz einfach. Es mussten lediglich die beiden folgenden Inhalte der Ordner nach der Installation des Servers kopiert werden.
/etc/prosody/
/var/lib/prosody/
Jetzt bin ich auch wieder per Jabber unter der gewohnten chr@istoph.de zu erreichen.
Veröffentlicht am: 23.04.2011 | publiziert in: Linux
Samstag, April 23rd, 2011
Um eine vmdk unter Linux zu mounten verwendet man am besten das von VMware mitgelieferte Programm vmware-mount. Da ich aber keine Version von VMware mehr installiert habe, habe ich es aus der tar gz extrahiert ohne es zu installieren.
cp vmware-server-distrib/bin/vmware-mount /usr/local/bin/
Danach kann man das Programm wie gewohn verwenden. Mit der Option -p kann man sich die Partitionen anschauen.
vmware-mount -p ubuntu.vmdk
Nr Start Size Type Id Sytem
-- ---------- ---------- ---- -- ------------------------
1 2048 47609856 BIOS 83 Linux
2 47613950 2150402 BIOS 5 Extended
5 47613952 2150400 BIOS 82 Linux swap
So kann man die Partition dann mounten.
vmware-mount ubuntu.vmdk 1 /mnt/vmware-image
Veröffentlicht am: 23.04.2011 | publiziert in: Linux, VMware