rumount
Dienstag, September 7th, 2010Da es ja ein mount -r gibt habe ich mir mal ein rumount geschrieben.
./rumount pfad
#!/bin/bash cat /proc/mounts | grep $1 | cut -d " " -f2 | tac | xargs -n1 umount exit 0
Da es ja ein mount -r gibt habe ich mir mal ein rumount geschrieben.
./rumount pfad
#!/bin/bash cat /proc/mounts | grep $1 | cut -d " " -f2 | tac | xargs -n1 umount exit 0
Ich hatte gerade das Problem das ich auf meinem amd64 Kernel einen i368 bauen wollte. Das schlug aber mit folgenden Fehler fehl.
make oldconfig ARCH=i386
make menuconfig ARCH=i386
make ARCH=i386 && make modules_install ARCH=i386 && make install ARCH=i386
Quelle: gentooforum.de
Letzte Woche habe ich mir den Spass gemacht auf meinem Thinkpad mal die beiden angeschlossen Mäuse unterschiedlich zu bedienen.
Dafür haben wir xinput genutzt.
user@laptop:~$ xinput
...
xinput list [--short || --long] [
xinput create-master
xinput reattach
...
Als erstes haben wir uns eine Liste ausgeben lassen welche Mauspeunter es gibt.
user@laptop:~$ xinput list
⎡ Virtual core pointer id=2 [master pointer (3)]
⎜ ↳ Virtual core XTEST pointer id=4 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ SynPS/2 Synaptics TouchPad id=10 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ Macintosh mouse button emulation id=12 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ TPPS/2 IBM TrackPoint id=13 [slave pointer (2)]
⎣ Virtual core keyboard id=3 [master keyboard (2)]
↳ Virtual core XTEST keyboard id=5 [slave keyboard (3)]
↳ Power Button id=6 [slave keyboard (3)]
↳ Video Bus id=7 [slave keyboard (3)]
↳ Sleep Button id=8 [slave keyboard (3)]
↳ AT Translated Set 2 keyboard id=9 [slave keyboard (3)]
↳ ThinkPad Extra Buttons id=11 [slave keyboard (3)]
Dann haben wir einen weiteren Virtuellen peunter namens 100 angelegt.
user@laptop:~$ xinput create-master 100
Dieser sieht dann so aus:
user@laptop:~$ xinput list
⎡ Virtual core pointer id=2 [master pointer (3)]
⎜ ↳ Virtual core XTEST pointer id=4 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ SynPS/2 Synaptics TouchPad id=10 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ Macintosh mouse button emulation id=12 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ TPPS/2 IBM TrackPoint id=13 [slave pointer (2)]
⎣ Virtual core keyboard id=3 [master keyboard (2)]
↳ Virtual core XTEST keyboard id=5 [slave keyboard (3)]
↳ Power Button id=6 [slave keyboard (3)]
↳ Video Bus id=7 [slave keyboard (3)]
↳ Sleep Button id=8 [slave keyboard (3)]
↳ AT Translated Set 2 keyboard id=9 [slave keyboard (3)]
↳ ThinkPad Extra Buttons id=11 [slave keyboard (3)]
⎡ 100 pointer id=14 [master pointer (15)]
⎜ ↳ 100 XTEST pointer id=16 [slave pointer (14)]
⎣ 100 keyboard id=15 [master keyboard (14)]
↳ 100 XTEST keyboard id=17 [slave keyboard (15)]
Anschließend haben wir die beiden miteinander verbunden indem wir die ID des Virtuellen Peuters mit der ID eigentlichen Maus verbunden haben.
user@laptop:~$ xinput reattach 13 14
Diese Tauchen dann so auf. Auf dem Desktop befinden sich dann 2
user@laptop:~$ xinput list
⎡ Virtual core pointer id=2 [master pointer (3)]
⎜ ↳ Virtual core XTEST pointer id=4 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ SynPS/2 Synaptics TouchPad id=10 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ Macintosh mouse button emulation id=12 [slave pointer (2)]
⎣ Virtual core keyboard id=3 [master keyboard (2)]
↳ Virtual core XTEST keyboard id=5 [slave keyboard (3)]
↳ Power Button id=6 [slave keyboard (3)]
↳ Video Bus id=7 [slave keyboard (3)]
↳ Sleep Button id=8 [slave keyboard (3)]
↳ AT Translated Set 2 keyboard id=9 [slave keyboard (3)]
↳ ThinkPad Extra Buttons id=11 [slave keyboard (3)]
⎡ 100 pointer id=14 [master pointer (15)]
⎜ ↳ TPPS/2 IBM TrackPoint id=13 [slave pointer (14)]
⎜ ↳ 100 XTEST pointer id=16 [slave pointer (14)]
⎣ 100 keyboard id=15 [master keyboard (14)]
↳ 100 XTEST keyboard id=17 [slave keyboard (15)]
Hier grep ich mal durch den 3ware Controller...
for i in $(seq 0 11 ) ; do echo UNIT NO $i; sudo smartctl -a --device=3ware,$i /dev/twa0 | grep -e Reallocated -e Serial -e Seek; done
Ich habe gerade eine der ersten Beta Versionen des neuen Firefox ausprobiert. Was auffällt ist natürlich das kaum Plugins funktionieren und er deswegen auch sehr schnell wirkt. Schön ist, dass man so ziemlich alles einstellen kann, wie zum Beispiel die angeordnet der verschiedenen leiste. Ich fürchte aber das es in der Zukunft in verschieden Distributionen dazu kommen wird, dass nicht gerade gewohnte Standard versucht wird durch zu drücken.
Wie schon auf dem LinuxTAG gesehen ist das verwalten der Plugins wirklich intelligent im Browser gelöst und durch das einbinden ohne Neustart wirklich komfortabel geworden.
Hier kommt ihr zum neuen Browser: www.mozilla.com
Da die DVZ leider nicht die Ressourcen hat, die Anleitungen für die Verwendung des TANDBERG Content Server unter Ubuntu 10.04 zu überarbeiten, habe ich mir gedacht, dass ich mal eben eine Anleitung schreibe.
Erstens ist es vollkommen überflüssig die wie auf der Seite beschreiben Kodexe einzubinden:
Sie benötigen für den Firefox das MPlayer Plugin und die w32codecs. Hierzu ist es erforderlich, die Paketquelle (medibuntu) und den Schlüssel zur Paketverwaltung (medibuntu-keyring) einzufügen.
, da es mittlerweile auch mit Flash geht.
Deswegen sollte man alle Video Plugins wie "Windows Media" oder "Quicktime" im Firefox deaktivieren, ausgenommen Flash.

Dann kann man oben rechts auf der www.podcast.fh-aachen.de Seite auf "Preferences" klicken um mehr Informationen über den Status der Kodexe zu erhalten. Dies sollte dann so aussehen:

Der folgende Hinweis kommt derzeit bei mir auch noch, kann getost übersprungen werden.

Wenn ihr Trotzdem noch Probleme haben solltet, schreib eine E-Mail an das E-Lernring Team oder schaut mit eurem Laptop die reckt in der DVZ vorbei.
Ich habe mich noch nicht getraut, aber hier ein Feedback von Georg Wilhelm Wirtz:
Hi Chris,
bin gerade von 2.9x zu wordpress 3 thelonious migriert ;O) bzw. habe upgegradet über die automatische upgrade Funktion zuvor alle Plugins ging einwandfrei und ohne Beanstandungen von statten.
Lediglich teilte mir Wordpress mit, es werde auf die Englische Version Upgrade bzw. bot nur diese an tat es dann auch/bzw. nicht, weil in der Config die deutschen language Files angeben sind ... also blieb alles eingedeutscht und meine sie Version gibt's eh nur für 2.9 (lediglich die du für 3.0)
Ein paar Dinge die vorher nicht funktionierten (News im Dashboard etc laufen jetzt ... waren aber eh unwichtig)
Lediglich die wp-config hab ich vorher von Hand um 4 Zeilen ergänzt/erweitert:
define('AUTH_SALT', 'put your unique phrase here');
define('SECURE_AUTH_SALT', 'put your unique phrase here');
define('LOGGED_IN_SALT', 'put your unique phrase here');
define('NONCE_SALT', 'put your unique phrase here');
Aber den gepriesenen Versionssprung sehe ich nicht ;O) es bleibt weiterhin (sehr-)gut wie bisher ;O) und das zählt.
Das ist mir auch noch nicht passiert. Nach dem ich im Kundeplane 200 Domains eingetragen habe konnte der Apache nicht reloaden und schmiss folgende Fehlermeldung:
Invalid command 'blog.chr.istoh.de', perhaps misspelled or defined by a module not included in the server configuration
Das lag daran das nach dem ServerAlias Befehl nicht mehr als 6000 Zeichen folgend durften... daraufhin musst ich mein Script das die apache.conf Dateien erstelle so umstellen das danach ein neuer ServerAlias Eintrag anfängt.
Nach dem Update von Ubuntu 9.10 auf 10.04 kam auch der Mozilla Thunderbird in der Version 3. Leider konnte der aber nicht von alleine alle meine Plugins updaten.
Her der Link zum: linux-x86_64/lightning.xpi
Nach dem Update auf Ubuntu 10.04 funktionierte in meinem Nautilus das öffnen von SSH nicht mehr.

Lösung:
Das installieren von gvfs-backend war beim updaten auf 10.04 fehlgeschlagen. Das wiederum lag daran das die /etc/passwd durch eine lock-Datei zum Schreiben gesperrt war:
Richte usbmuxd ein (1.0.2-1ubuntu2) ...
Lege Systembenutzer »usbmux« (UID 115) an ...
Lege neuen Benutzer »usbmux« (UID 115) mit Gruppe »plugdev« an ...
useradd: /etc/passwd konnte nicht gesperrt werden; versuchen Sie es später noch einmal
Mit ls -l /etc/passwd.lock prüfen ob das Datum weit in der Vergangenheit liegt (idealer weise vor dem letzten reboot). Dann die jeweiligen Dateien Löschen:
sudo rm /etc/passwd.lock
sudo rm /etc/shadow.lock
Diese habe ich entfernt und das package mit sudo dpkg --configure --pending die Installation fortgesetzt.
Juhu Ubuntu 10.04 ist da!
mirror.bauhuette.fh-aachen.de
while true; do pwgen -ys $COLUMNS $(($RANDOM % 4 + 1)); sleep 0.2;done
Folgendes Problem: Ich habe einen 3ware 9xxx-12 Raidcontroler der leider nur Raidarrays von 4TB verwalten kann. Da man dies heutzutage mit 2 Platten schon erreicht habe ich, um auch alle 12 Ports nutzen zu können, ein Software Raid mittels mdadm über die Platten gezogen. Die Platten werden vom Raidcontroler also per JBOD an das OS durch gereicht.
Das Problem der Raidcontroler wird mittels /dev/twa0 angesprochen somit ist nicht erkenntlich welche platte an welchen Port hängt.
root@server:~# smartctl -a --device=3ware,11 /dev/twa0
smartctl version 5.38 [x86_64-unknown-linux-gnu] Copyright (C) 2002-8 Bruce Allen
Home page is http://smartmontools.sourceforge.net/
=== START OF INFORMATION SECTION ===
Device Model: ...
Serial Number: 90ABCDEF
In /proc/mdstat werden aber nicht die ports sondern die "device names" angegeben:
root@server:~# cat /proc/mdstat
Personalities : [linear] [multipath] [raid0] [raid1] [raid6] [raid5] [raid4] [raid10]
md0 : active raid5 sda1[3] sdc1[4] sdd1[5] sde1[2] sdf1[0] sdg1[0] sdh1[0] sdi1[0] sdj1[0] sdk1[0] sdl1[0]
n blocks level 5, 64k chunk, algorithm 2 [12/11] [U_UUUUUUUUUU]
Lösung:
Über ls -al /dev/disk/by-id taucht die Verknüpfung zur Serial Number in smartctl auf, mit dem ich den port zuweisen konnte.
root@server:~# /bin/ls -al /dev/disk/by-id
..
lrwxrwxrwx 1 root root 9 2010-04-13 01:01 scsi-1AMCC_90ABCDEF000000000000 -> ../../sdb
In diesem Beispiel hängt /dev/sdb also an Port 12
Heute Nacht ist Ubuntu 10.04 Beta 2 auf unsrem Mirror angekommen.
http://mirror.bauhuette.fh-aachen.de/ubuntu-cd/10.04/
Zur Doku poste ich mal mein mklvm.sh Skript. Mit dem man Automacht neue LVs erstellen, formatieren und mounten kann.
Abzulegen ist das Skript in: /usr/local/sbin/mklvm.sh
#!/bin/bash NAME=$1 VOLUMEN=$2 lvcreate -n $NAME -L $VOLUMEN vg # vg durch den Volumen Groupe Namen ersetzen!!! mkfs -t ext3 /dev/$NAME mkdir /mnt/$NAME mount /dev/$NAME /mnt/$NAME echo "/dev/$NAME /mnt/$NAME ext3 relatime,errors=remount-ro 0 0" >> /etc/fstab mount -a exit 0
Dann kann man mit folgenden Befehl LVs anlegen:
mklvm.sh neue_lv_name 25G

Wenn man Photoshop gewöhnt ist, ist ein Umstieg auf GIMP echt hart. Denn man sucht die Tools einfach mal an einer ganz anderen Stelle. PS läuft zwar auch unter wine aber mir fehlen dann im PS auch sachen an die ich in GIMP gewöhnt bin. Hier aber mal wieder eine Sache nach der ich Googeln musste als ich die Ebenen nicht finden konnte.
Diese befinden sich nämlich unter Datei -> Dialoge -> Dock hinzufügen -> Ebenen, ....
Es kommt zwar selten vor, aber ab und zu passiert das der VMware schon mal das sie nicht wieder vernünftig aus dem Suspendmodus aufwacht. Hier ein Script wie man den suspend modus aufhebt.
cd /verzeichnis/virtual/maschine/
mkdir bak
mv *.log bak/
mv *.WRITELOCK bak/
mv *.vmem bak/
mv *.vmsd bak/
mv *.vmss bak/